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Ökologische Bauweise

Im Amtshof steht eine ökologische Bauweise im Mittelpunkt.
Lehm, heimisches Holz, nachhaltige Energie aus Sonne und Erde sowie abgeschirmte Stromkabel tragen zu einem wohltuenden Raumklima bei. So sind Historie und Nachhaltigkeit stimmig miteinander verbunden.

Wand aus Lehm

Lehm

Bei der Generalsanierung des „Amtshofes“ stand für uns von Anfang an fest: Wir bauen mit natürlichen Materialien.

24 Tonnen Stampflehm, ergänzt durch Lehmbauplatten, Lehmsteine und Lehmputz, schaffen heute ein angenehm ausgeglichenes Wohnklima in unseren Zimmern und reduzieren die Umweltbelastung nachhaltig.

Holz

1997 mussten wir unseren 80 Jahre alten Fichtenwald wegen Borkenkäferbefall fällen. Das Holz lag zehn Jahre natürlich im Stadel zum Trocknen, bevor es 2007 zu Fußböden für den Amtshof verarbeitet wurde. Auf Lacke, Versiegelungen und Wachse haben wir bewusst verzichtet, um belastende Dämpfe im Wohnbereich zu vermeiden – das verbessert spürbar die Raumluft.

Holzboden und Möbel
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Energie

Wir entscheiden uns ganz bewusst für nachhaltige Energie. Auf dem Scheunendach sammeln wir Sonnenstrom, im Boden unter uns nutzen wir die natürliche Wärme der Erde.
So können wir den Amtshof umweltfreundlich heizen und mit Warmwasser versorgen – und gleichzeitig achtsam mit den Ressourcen unserer Umgebung umgehen.

Elektrosmog

Bei uns im Amtshof steckt Achtsamkeit bis in die Leitungen:
Es wurden ausschließlich abgeschirmte Stromkabel verwendet, um elektromagnetische Belastungen zu reduzieren – für ein möglichst entspanntes und wohltuendes Raumumfeld.

Blaue Vorhänge verbergen Fenster, hängend zwischen hölzernen Strukturen
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